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Gastfreund­schaft
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Leidenschaft

Inspiriert von Traditionen und geleitet von der Zukunft: willkommen im Landhaus

Im Landhaus trifft Charme auf Kochkunst. Handwerk auf Herzblut.
Ein grosser Erfahrungsschatz auf viel Liebe zum Detail. Das spürt und schmeckt man.
Wir wirken seit 2013 im Landhaus. Mit dem ausgebauten und nun rollstuhlgängigen Betrieb erfüllen wir uns einen Traum. Den leben wir mit unserem Team und unseren Gästen jeden Tag: familiär, sehr persönlich, engagiert. Unsere Passion spiegelt sich in der Karte. Frisches und Hausgemachtes überrascht in geschmackvollen Gerichten. Höchste Qualitätsansprüche gelten auch in Kooperationen. Die Produkte – vom Schweizer Fleisch bis zum Gemüse – stammen von ausgewählten regionalen Lieferanten.

Bewegte Vergangenheit

Die Geschichte des Landhauses wurzelt im Mittelalter. Über fünf Jahrhunderte hinweg wechselten die Gutsherren und veränderte sich der Zweck des Baus. Es war ein Rückzugsort für Reiche, eine Verpflegungsstation für Durchreisende – und vielleicht gar eine Zollstelle.

Die sechs Jahreszahlen im Giebelfeld erzählen einiges über das Landhaus. 1582 wurde das aussergewöhnliche Schutzobjekt erbaut. Der Umbau von 1779 vergrösserte das Haus gegen Westen. Aus jener Zeit stammt auch die farbenfrohe Fassadenbemalung mit barocken Elementen. Im 19. Jahrhundert entstand die heute zum Saal ausgebaute Scheune. Als das Restaurant um 1900 in den Besitz der Rheinecker Familie Beerli gelangt, wird aus dem «Spanierhof» das «Landhaus». Im Mai 2020 übernimmt die Bockshof AG Rheineck das fast 500 Jahre alte Gebäude. Mit der neuen Eigentümerin erfährt der Gastbetrieb eine betriebliche Neupositionierung.

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Begehrtes Objekt

Das Landhaus gehört zu den sogenannten Rheinecker Höfen. Umgeben von fruchtbaren Wiesen und Rebgütern waren die Höfe im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit bei Auswärtigen gefragte Kaufobjekte – zum Unmut der Einheimischen. Denen fehlte zum Erwerb ohnehin oft das nötige Kleingeld.

In zähen Verhandlungen mit der Regierung erwirkten die Rheinecker den Ewigen Verspruch – ein Vorkaufsrecht. Dennoch gelangte Grundbesitz wiederholt in die Hände von Landesfremden. So auch das Landhaus. Mehrmals wechselt es den Besitzer und mit ihm den Namen: Hellershof, Spanierhof, Landhaus. 1588 erwirbt Christoph Studer, einer der reichsten Stadtsanktgaller, Boden und Bau. Für ihn, wie für viele andere Bürgerfamilien, war ein Gut wie das Landhaus eine prestigeträchtige Kapitalanlage. Zudem bedeutete das Leben auf dem Land mehr Freiheit. Fernab vom engen Korsett städtischer und kirchlicher Konventionen lebte es sich im Grünen ungezwungener und leichter.

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Bessere Lebensqualität

Getreu dem Motto «Zurück zur Natur» zog es ab dem 15. Jahrhundert mehr und mehr Städter aufs Land. Ein Grund war der Zugang zu besseren Lebensmitteln – aus eigenem Anbau, Jagd und Fischerei. Das Landhaus war damals sozusagen ein erweiterter Kühlschrank.

Die Keim- und Kernzelle des mittelalterlichen Hellerhofs – um 1900 zu «Landhaus» umbenannt – war der multifunktionale Wirtschaftskeller. Natürlich gekühlt lagerten hier Wein, Eingemachtes, Obst und Gemüse, Milchprodukte und Fleisch. Doch hochwertige Lebensmittel spielten nicht nur für private Besitzer eine wichtige Rolle. Es ist davon auszugehen, dass das Landhaus schon früh eine Schankstube war und Durchreisenden als Verpflegungsstation diente. Wir führen diese Tradition weiter und nutzen die Räume im heutigen Landhaus genauso vielseitig: Im Gewölbekeller hüten wir ausgezeichnete Weine und empfangen Gäste zum Apéro.

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Regionale Frischküche Gault & Millau

Von der Pasta über Saucen bis zur Praline: Im Landhaus ist alles frisch und selbst gemacht.
Unser Herz schlägt für Fisch und Fleisch sowie für Klassiker mit dem gewissen Extra. Unsere Produkte beziehen wir von regionalen Lieferanten unseres Vertrauens. Da wir genau wissen, was in unserem Essen steckt, können wir gut auf Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten Rücksicht nehmen. Eine liebevoll zusammengestellte Weinkarte ergänzt unsere saisonal inspirierten Gerichte.

Vielseitige Räume
für unvergessliche
Erinnerungen

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Team

Ramona

Umsorgt die Gäste mit viel Herzblut und Engagement und freut sich auf die neuen Herausforderungen im renovierten Betrieb.

Gino

Er zaubert als Küchenchef seit 2013 im Landhaus. Alles frisch und selbst gemacht.

Isu

Seit Tag eins im März 2013 mit an Bord: Isu ist die gute Seele im Landhaus. Sie unterstützt die Küchenbrigade beim Rüsten und hält alles blitzblank.

Oliver

Der Koch ist seit 2014 Teil des Teams und die wertvolle rechte Hand von Gino. Oliver ist für die kalte Küche zuständig und kreiert unwiderstehliche Desserts.

Angela

Aufgestellt, freundlich, professionell – das ist Angela. Die zuverlässige rechte Hand von Ramona wirbelt im Service, und zwar seit Februar 2019.

Marco

Mit Marco stösst nicht nur ein leidenschaftlicher Koch, sondern auch ein langjähriger Freund zur Landhaus-Crew. Er ist seit Dezember 2020 im Einsatz.